Auf dieser Seite stelle ich euch meine Romane vor, die seit 2006 in der Thienemann-Reihe "ICH BIN ICH" erscheinen - mit kurzer Inhaltsangabe, Rezensionen und Links zu Leseproben. In diesen Büchern geht es nicht mehr um die erste Liebe wie in den FMFB, sondern um die wahre Liebe, um die Suche nach der eigenen Identität und verrückte, spannende und faszinierende Zukunftspläne. Alle Titel bekommt ihr für jeweils 9.90 € im Buchhandel oder bei den Online-Buchhändlern - einfach nachfragen oder stöbern!!! Oder ihr klickt auf die Cover - dann kommt ihr direkt zu amazon.
Irgendwas ist besser als nichts, oder? So sieht Tammy das jedenfalls. Es ist ihr egal, ob sie als Arzthelferin, bei einem Anwalt oder in einem Großraumbüro arbeitet, Hauptsache, sie kriegt endlich einen Ausbildungsplatz. Doch es will einfach nichts klappen! Da kommt die Möglichkeit zu einem Praktikum unter der Sonne Fuerteventuras gerade recht. Auch wenn das eigentlich eher der Traum ihrer Schwester Rebecca ist. Tammy fliegt also nach Fuerte - und stellt fest, dass sie viel mehr kann, als sie von sich selbst gedacht hat. Und dass Flo, der Musikanimateur, ihr nicht nur den Sternenhimmel zeigen will. Doch was hält Rebecca von Tammys neuem Selbstbewusstsein, das sie so von ihrer "kleinen Schwester" gar nicht kennt?
Dinah fällt aus allen Wolken. China? Für ein ganzes Jahr? Sie kann doch
nicht auf Caro verzichten, ihre allerbeste Freundin. Und vor allem: Was
wird aus Timo, ihrer ganz großen Liebe? Jeden Tag sind sie zusammen,
wie soll sie da achttausend Kilometer Entfernung aushalten? Dinah
protestiert, doch es hilft nichts. Die Entscheidung ist getroffen. In
Nanjing angekommen, stellt sie allerdings fest, dass so ein Umzug auch
seine guten Seiten hat. West meets East!
Der
Roman entstand nach den Erzählungen meiner Nichte Natascha, deren
Erlebnisse auf der Nanjing International School mich zu dieser
Geschichte inspiriert haben.
Meine Lieblingsrezension zu diesem Buch: "Dinahs Vater bekommt die Möglichkeit, für ein Jahr nach China zu gehen
und will natürlich seine geliebte Familie dabei haben. Nach kurzem
Zögern, so ein Schritt muss schließlich gut überlegt sein, willigt
Dinah ein, doch ihr liegt die Frage schwer im Magen, was aus ihrer
Beziehung zu Timo wird. Schon seit der Klassenfahrt nach Irland sind
die zwei unzertrennlich und quasi das, was man als Traumpaar bezeichnen
würde. Und auch Caro, Dinahs beste Freundin, ist traurig, dass sie ihre
Freundin für ein Jahr lang nicht sehen wird, aber sie gönnt ihr diese
Reise von ganzem Herzen. Timo will auf gar keinen Fall, dass sie geht und setzt Himmel und
Hölle in Bewegung, dass sie bleiben kann und macht ihr den
unvermeidlichen Abschied so schwer wie möglich. Seine Eltern willigen ein, dass Dinah in diesem Jahr auch bei
ihnen leben kann, er bereitet alles vor und überrumpelt Dinah mit
diesen tollen Aussichten, doch ist es das, was sie wirklich will, so
übergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden? Und dann sitzt Dinah doch im Flieger nach Nanjing in China, auf dem Weg in ein neues Leben – mit oder ohne Timo?!
Martina Sahler hat dieses Buch aufgrund der Nanjingreise ihrer
Nichte verfasst und hat so ihre Erlebnisse und Gefühle verarbeitet,
jedoch ist das Gros der Geschichte erfunden. Und so liest sich das Buch
auch, sehr flüssig, gut recherchiert authentisch. Das Buch ist aus der
Reihe „Ich bin ich“ und somit werden auch wieder wichtige Themen
aufgegriffen, in diesem Fall geht es um Familienzusammenhalt,
Selbstfindung und blinde Liebe. Sahler gelingt es, die Protagonisten so
authentisch zu beschreiben, besonders kommen diesmal die Fehler dieser
zur Geltung, denn niemand ist perfekt und Dinah muss durch eine harte
Schule gehen, um sich selbst zu finden. Ein tolles Buch für alle
Mädchen ab ca. 13 Jahren, die sich auf eine Reise nach China einlassen
wollen. Und das Buch sieht im Regal einfach superschick aus – tolle
Idee!"
Eigentlich könnte Kristin mit
ihrem Leben zufrieden sein: In der Schule läuft es gut und ihr
Liebesleben lässt wirklich nichts zu wünschen übrig.
Doch Kristin will mehr. Genauer gesagt, will sie Schriftstellerin
werden. Aber ihre Familie und ihr Freund Stefan befürchten eher, dass
sie den Boden unter den Füßen verliert. Nur Henry, der Vater ihrer
Freundin Ines und als Verleger selbst ein Büchermensch, versteht sie.
Er zeigt Kristin, dass ihre Träume keine Luftschlösser sein müssen.
Immer wieder versetzt sie Stefan, um mit Henry über Bücher und das
Schreiben zu reden. Diese Treffen sind für Kristin ungeheuer
beflügelnd. Bis es zu einer schmerzhaften Bruchlandung kommt …
Aus meiner Leserpost und Rezensionen:
"Sahlers Roman "Einfach fliegen" widerlegt alle Negativklischees des Genres,
zeichnet eine vielschichtige, nachdenkliche Heldin, die ihr Leben
selbstverantwortlich in die Hand nimmt." - Deutschlandfunk
"Unterhaltsamer und intelligenter Lesestoff!" - Kinderzeit. Das
Bremer Familienmagazin über Einfach fliegen
"Die Ich-Erzählerin Kristin,
17, zieht den Leser von Anfang an in ihren Bann: witzig, keck und flott
formuliert, dabei sympathisch offen, reflektiert und reif in ihrem Verhalten."
- Buchprofile über Einfach fliegen
"Die Geschichte um Kristin, wie sie ihre Vorliebe zu Büchern erlebt und
versucht ihren eigenen Weg zu gehen. Umrahmt von Schwierigkeiten,
Glücksmomenten, Unverständnis. "Einfach fliegen" zieht einen gleich in den Bann. In einem
geschickten Stil geschrieben, lebt man mit der Protagonistin Kristin.
Man lernt sie zu verstehen, fiebert und fürchtet mit ihr. Die ganze Handlung, umrahmt von Liebe, Enttäuschung und kleinen Wundern.
Ein Buch, dass sowohl dem Leser ein hervorragendes Lesegefühl
vermittelt, als auch nötige Tipps für junge Schreiberlinge parat hält
und die Hoffnung macht, seinen Weg durchzuziehen, egal was andere
Menschen dazu sagen. Es stellt sich als Schwierigkeit heraus, dieses Buch wieder aus
den Händen zu legen. Man schwebt zwischen den Zeilen, fliegt durch die
einzelnen Sätze und merkt gar nicht, wie schnell man voran kommt, um
dann mit enttäuschten Blick festzustellen, dass man sich bereits dem
Ende zuneigt. Ein Buch, nur zu empfehlen, um das eigene Ziel zu verfolgen und
die Geschichte einer schreibwütigen Jugendlichen nachvollziehen zu
können." - Hilke Bußmann
"Kristin ist 17 und führt ein überschaubares Leben in einer
Hochhaussiedlung in Köln. Ihre Mutter erzieht die vier Kinder allein,
der Vater ist lang verstorben und nur eine neblige Erinnerung. Mit dem
Hüten der Nachbarskinder verdient sie etwas Geld, sie hat einen festen
Freund, eine neue beste Freundin und normale Noten auf dem Gymnasium.
Ihr Leben scheint ausgeglichen mit den üblichen Höhen und Tiefen eines
Teenagerdaseins mitten im Erwachsenwerden.
Alles ganz normal also?
Nicht ganz, denn Kristin ist eine wahre Leseratte und eine
leidenschaftliche Autorin und als Ines ihre beste Freundin wird,
scheint sich eine Chance aufzutun: Ines' Vater ist Verleger!
Einen bestimmenden Handlungsstrang in diesem Roman zu nennen fällt
schwer. Man begleitet die Protagonistin Kristin in ihrer
Ich-Perspektive durch die Komplikationen der Liebe, die Ablösung aus
der Familie, die Begegnung mit dem neuen Nachbarn, die Entstehung ihrer
Freundschaft mit Ines und deren so unterschiedlichen Vater und
natürlich ist der Leser bei ihren ersten Schritten in Richtung
Autorenkarriere hautnah dabei.
Die Autorin, Martina Sahler balanciert ihren Roman wunderbar
zwischen den verschiedenen Ereignissen aus und lässt den Leser intensiv
teilhaben an Prozessen und Entscheidungen, die den weiteren Lebensweg
Kristins beeinflussen werden. Es wird ein realistisches Bild der
Protagonistin gezeichnet, die Sprache ist klar, mit einer angenehmen
Detailtiefe und dennoch leicht und unterhaltsam zu lesen.
Der Roman legt weder einen zu starken Fokus auf Liebesgeschichten,
auf Freundschaftsdramen oder auf Depressionen, er strickt alles zu
einem gut ausgeglichenen Plot zusammen. Man kann das Buch kaum aus der
Hand legen und man wird erst mit dem Lesen aufhören, wenn einem vom
murrenden Zimmergenossen die Leselampe ausgedreht wird.
Neben der Sprache besticht Sahler durch zwei Dinge, nämlich durch
die ungewöhnliche Idee, eine schreibende Jugendliche zu thematisieren
und den harten und realistischen Weg zur Autorin und durch ihren guten
Romanaufbau. Das Buch selbst ist ein guter Schreibratgeber, denn das
Handwerk ist perfekt umgesetzt, fließt mit der Sprache zu einer Einheit
zusammen und lässt den Leser und möglicherweise angehenden Autoren viel
lernen über den Aufbau von Spannung und Figuren.
Eine absolute Empfehlung nicht nur für die jugendliche Zielgruppe,
die der Thienemann-Verlag mit seiner Reihe »Ich bin ich« erreichen
möchte." - Nadine Boos
Klappentext:
Alle glauben, dass Tom Mädchen
wie Müll behandelt. Aber Lisanne weiß es besser. Im Internet lernt sie ihn von
seiner sanften Seite kennen und erlebt mit ihm Stunden voller Phantasie und
Zärtlichkeit. Das Problem ist nur, dass er sie in der Realität überhaupt nicht
wahrnimmt. Kein Wunder, findet Lisanne und bringt sich in Form für die Liebe
ihres Lebens …
Der Roman
"Cyberschokolade" erzählt mit viel Humor und Einfühlungsvermögen die
Geschichte der fast 17jährigen Lisanne, die lernt, auf ihre eigenen Gefühle zu
hören, statt immer das zu tun, was sie glaubt, was man von ihr erwartet. Eine
unterhaltsame Story - ohne pädagogischen Zeigefinger, aber nicht ohne Tiefgang
- um die Gefahren des Internets und die Identitätssuche einer Träumerin ...
"Cyberschokolade"
hat bei jungen und älteren Lesern, in der Presse und im Internet seit
Juli 2006 ein überwältigend positives Echo gefunden.
"Die Autorin Martina Sahler
erzählt Lisannes Geschichte mit viel Herz und Sympathie. Sie trifft den Ton der
Jugendlichen und nimmt ihre Probleme ernst. Ihre Sprache ist selbstironisch und
witzig. Eine prickelnde Liebesgeschichte!" - Rheinische Post
"Total süß!" - Neue Ruhr Zeitung
Sehr gefreut habe ich mich über die begeisterten Kommentare meiner Schriftsteller-Kollegen:
"In nur zwei Tagen habe ich
"Cyberschokolade" verschlungen. Ein tolles Buch. Sehr witzig, und
genau an den richtigen Stellen dann wieder ernst und nachdenklich, und dabei
auch noch spannend und romantisch ... ein ganz toller Mix mit wunderbaren
Charakteren." - Christine Spindler
So, ich habe Cyberschokolade nun
auch gelesen und war wirklich begeistert. Die Charaktere sind glaubwürdig und
liebenswert. (Martina) erzählt ihre Geschichten - insbesondere natürlich die der
Protagonistin - mit viel Herz und Humor, so dass man sich mit ihnen und ihren
Gefühlen bestens identifizieren kann.
Dabei ist die Geschichte weder aufdringlich pädagogisch oder gefühlsduselig,
sondern triff genau den richtigen Ton, der die Gefühle und Probleme der
Jugendlichen ernst nimmt, aber zugleich selbstironisch bleibt und nicht
dramatisiert. Ein toller - leider viel zu kurzer - Schmöker." - Andreas Wilhelm
"Meine Tochter und ich haben das
Buch auch gelesen und fanden es klasse."
- Eva Völler
"Herzlichen Glückwunsch zu diesem
wirklich sehr bezaubernden Buch, dem ich ganz viele begeisterte Leserinnen
wünsche." - Monika Felten
Wunderbare Besprechungen gab es auch auf mehreren Bücherseiten im Internet.
"Cyberschokolade" hat mir
ausgesprochen gut gefallen. Lisanne ist eine sehr sympathische Hauptfigur,
sympathisch vor allem, weil ihr das für viele Mädchenbücher so typische
cool-lakonisch-abgeklärte Weltbild fehlt. Einem Mädchen wie Lisanne könnte man jederzeit auf der Straße begegnen, wenn
man sich denn die Zeit nimmt, ihr zuzuhören...
Sehr gut fand ich auch, dass sie mit ihrer (gesellschaftlich akzeptierten) Form
des Abnehmens (Sport) nicht unbedingt auf Begeisterungsstürme in ihrem Umfeld
stößt, sondern da immer wieder kritische Stimmen laut werden.
Eher skeptisch war ich anfangs, was das Thema Chatten angeht, aber auch da
wurden meine Zweifel schnell beseitigt, neben einer sehr dezenten Einführung in
Chat-Abkürzungen, –Umgangsformen und –Sicherheit fand ich die Umsetzung und den
Verzicht auf eine zu sehr gewollt jugendliche Sprache sehr angenehm. Die
Chat-Sequenzen haben mich teilweise sehr an eigene Flirts erinnert, und eine
Menge schöner Erinnerungen wach gerufen, danke dafür an dieser Stelle.
(Meiner Nachbarin) haben die
Chat-Passagen und die unauffällig verpackten Tipps zum sicheren Chatten
ausgesprochen gut gefallen, und das ist angesichts der Tatsache, dass sie seit
Jahren u.a. PC- und Internetkurse für Mädchen anbietet, in denen auch die
Chat-Sicherheit immer wieder Thema ist, ein richtig dickes Kompliment Fazit: Ein rundherum gelungenes Jugendbuch, wunderschön zu lesen." - "Kahlan" in der Büchereule
"Das Buch habe ich in einem Rutsch
durchgelesen, konnte mich kaum davon losreißen. Vor allem lag es an der
pfiffigen Sprache, die den Leser schon mit den ersten Zeilen in ihren Bann
zieht. Die Sätze lesen sich flüssig, der dezente Humor zauberte des öfteren ein
breites Grinsen auf mein Gesicht." - Olga Krouk im Leserattenbücherforum
"Cyberschokolade ist eine
wunderbar zu lesende Geschichte, oft sehr humorvoll und mit einer sehr
sympathischen Hauptfigur. Auch wer der Zielgruppe nicht mehr angehört, wird
schöne Lesestunden mit diesem Buch haben." - Maren in Literaturschock.de
Großen Spaß hat mir auch die Leserunde in der Büchereule gemacht.